Hamburg hält zusammen – trotz Abstand!

Möglichkeiten
und Koordination von Engagement in Corona-Zeiten

Sozialbehörde und
Freiwilligenagenturen vermitteln Unterstützung und Informationen. Viele
Hamburgerinnen und Hamburger wollen in der gegenwärtigen Situation helfen.
Damit diese Hilfsbereitschaft ankommt, werden Angebote und Gesuche bei den
regionalen Hamburger Freiwilligenagenturen und online zusammengeführt und
zugeordnet.

Sozialsenatorin Dr. Melanie
Leonhard
: „Es ist beeindruckend, wie sehr die Hamburgerinnen und
Hamburger auch in dieser Zeit füreinander einstehen und welche kreativen Wege
dabei beschritten werden. Ob mit Telefonpatenschaften, mit Einkaufshilfen oder
dem Schreiben von Postkarten: Sie tragen alle dazu bei, dass es in unserer
Stadt weiterhin menschlich zugeht. Hamburg hält zusammen – trotz Abstand! Ich
danke Ihnen dafür von ganzem Herzen!“

Überblick zu Angeboten und
Engagementformen

Unter www.hamburg.de/engagement
werden Initiativen, Angebote und Anlaufstellen aus der gesamten
Stadtgesellschaft zusammengestellt. Diese Übersicht wird regelmäßig
aktualisiert. Wer an einer Veröffentlichung seines Angebotes interessiert ist
oder Fragen zum Engagement hat, kann sich an das Postfach engagement@basfi.hamburg.de
wenden.

Personen, die helfen wollen

Die Hamburger
Freiwilligenagenturen vermitteln mit einer zentralen Plattform ab sofort
kurzfristige Hilfen. Nach erfolgter Registrierung können Angebote direkt unter www.freiwillig.hamburg/corona-hilfe
eingegeben werden. Dort werden sowohl die Angebote von Freiwilligen, die
unterstützen wollen, als auch von Organisationen, die Unterstützung anbieten,
gebündelt und Hilfesuchenden zugeordnet.

Personen, die Hilfe suchen

Auch
Personen, die Hilfe benötigen, werden aufgerufen, Ihr Gesuch unter www.freiwillig.hamburg/corona-hilfe
einzugeben. Die Freiwilligenagenturen nehmen es alternativ auch telefonisch
entgegen. Kontaktdaten unter https://www.freiwillig.hamburg/kontakt

Unternehmen, die helfen wollen

Hamburger Unternehmen, die
über Schutzkleidung verfügen und diese momentan nicht zwingend benötigen,
werden gebeten, sich zur Unterstützung an die Gesundheitsbehörde zu wenden: corona-firmenspende@bgv.hamburg.de
(benötigt werden OP-Masken (Mund-Nasen-Schutz), FFP2/ FFP3-Masken, Overalls,
Schutzhandschuhe, Schutzbrillen sowie Schutzkittel).

Unternehmen, die sich helfend
auf andere Weise einbringen wollen, richten sich ebenfalls an engagement@basfi.hamburg.de

Finanzielle Unterstützung

Die Sozialbehörde unterstützt
freiwilliges Engagement auch finanziell. Ansprechpartnerinnen und
Ansprechpartner sind hierfür die bezirklichen Koordinatoren für das freiwillige
Engagement in der Flüchtlingshilfe (https://www.hamburg.de/fluechtlinge-grundlagen/5038392/fluechtlings-koordinatoren).




Persönliche Auswirkungen

Langsam betrifft es uns auch: hatten wir doch die Hoffnung, wenigstens die Wochenenden mit unserem Wohnmobil in den benachbarten Ländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen verbringen zu können. Die ersten beiden haben definitiv die Touristen ausgewiesen und lassen keine mehr rein. Ich bin sicher, dass auch Niedersachsen bald folgen wird.

Über unseren geplanten Urlaub im Sommer in Schweden machen wir uns derzeit keine Gedanken, es ist auch noch nicht die Fähre gebucht.

Aber der 80. Geburtstag eines Cousins ist ins Wasser gefallen, auch ein Kurzurlaub in 10 Tagen in Binz fällt aus. Die NordArt ist abgesagt, jedes Jahr gerne besucht. Die Veranstaltungen des SHMF stehen in den Sternen.

So stellen wir uns darauf ein, lange verschobene Projekte zu realisieren, wie z.B. Keller und Arbeitszimmer aufräumen. Wir hoffen, dass die Recyclinghöfe geöffnet bleiebn.




Weitere Maßnahmen gegen das Coronavirus in Hamburg

15. März 2020 17:00 Uhr

Nach der Entscheidung des Senats, den Regelbetrieb an Schulen und Kindergärten auszusetzen, hat der Senat heute weitere Maßnahmen angeordnet, um der Ausbreitung des Coronavirus in Hamburg zu begegnen.

Mit der soeben beschlossenen Allgemeinverfügung (siehe Anlage) werden grundsätzlich alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen und Versammlungen unabhängig von der Teilnehmerzahl untersagt. Messen und Ausstellungen, Theater, Museen, Kinos, Jugend- und Stadtteilkulturzentren, Seniorentreffs, Bibliotheken, Musikschulen und Einrichtungen der Hamburger Volkshochschule, Bars und Musikclubs, Bordelle, Tanz- und Nachtlokale, Spielhallen und Casinos, Schwimmbäder, Saunas, Fitness- und Sportstudios sowie alle öffentlichen und privaten Sportanlagen werden geschlossen. 

Ausgenommen sind Veranstaltungen der Behörden sowie Veranstaltungen, die der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der Versorgung der Bevölkerung dienen. Gaststätten dürfen nur öffnen, wenn zwischen den Tischen ein Abstand von mindestens 1,5 Metern eingehalten wird. Wochenmärkte unter freiem Himmel werden weiterhin durchgeführt. Private Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen wie zum Beispiel Hochzeiten dürfen weiterhin durchgeführt werden. Es wird jedoch dringend empfohlen, auch diese privaten Veranstaltungen abzusagen oder zu verschieben.

Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Die nächsten Wochen und Monate werden unsere Stadt vor besondere Herausforderungen stellen. Es geht darum, die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie soweit wie möglich zu begrenzen. In Abstimmung mit allen Behörden haben wir dazu heute zahlreiche Anordnungen getroffen, die das öffentliche Leben in unserer Stadt stark einschränken. Die Maßnahmen sind notwendig, um das Risiko zu verringern, sich oder andere mit dem Coronavirus zu infizieren. Ich bitte alle Hamburgerinnen und Hamburger, die Anordnungen der Behörden ernst zu nehmen. In dieser besonderen Lage sind alle dazu aufgerufen, verantwortungsvoll zu handeln. Jeder kann im Interesse des Gemeinwohls hierzu einen Beitrag leisten. Ich bedanke mich besonders bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen sowie in den Behörden, Einrichtungen und Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge für ihre wichtige Arbeit. Mein Dank gilt zugleich allen Bürgerinnen und Bürgern, die in ihrem persönlichen Umfeld Nachbarn, Freunde und Bekannte unterstützen.“ 

Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer Storcks: „Wir wollen mit unseren Maßnahmen einen Wellenbrecher aufbauen, damit die Infektionswelle so abläuft, dass nicht große Teile der Bevölkerung gleichzeitig erkranken. Denn das würde unser Gesundheitswesen und unsere Infrastruktur überfordern. Es werden weitere Maßnahmen folgen, mit denen wir auf die jeweilige Lage tagesaktuell reagieren können.“

Zweite Bürgermeistern Katharina Fegebank: „Die Eindämmung des Coronavirus in Hamburg ist eine Aufgabe für uns alle. Die heute beschlossenen Maßnahmen schränken das öffentliche Leben in unserer Stadt weiter ein. Sie sind aber notwendig, um die individuelle Gesundheit – gerade von älteren Menschen – zu schützen. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Freien und Hansestadt Hamburg, der Gesundheitseinrichtungen und  Öffentlichen Unternehmen, die sich täglich für den Gesundheitsschutz und für die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen einsetzen. Je mehr Verständnis wir für die Einschränkungen aufbringen und Abstand voneinander halten, desto mehr wird es uns gelingen, den Zusammenhalt zu stärken. Ich bin mir sicher, dass wir uns als Hamburgerinnen und Hamburger in gemeinsamer Verantwortung füreinander einsetzen und die neuen Regelungen mit hanseatischer Gelassenheit umsetzen werden.“




Gesellschaft im Corona-Modus:

10 Dinge, die jeder tun kann, um uns allen zu helfen

Händewaschen muss zu einer Routine werden, Husten in die Armbeuge
und Abstand halten ebenfalls. Aber was können wir noch tun, um diese
beispiellose, Angst einflößende Situation gemeinsam zu überstehen? Hier sind 10
Dinge, die jeder dazu beitragen kann, dass wir alle zusammen diese Krise
überstehen.

1. Nachsicht
Es wird in den kommenden Wochen vieles nicht so klappen wie gewohnt. Telefone
werden ins Leere klingeln, Termine platzen, weil die Schulschließung viele
Berufstätige zwingt, daheim zu bleiben. Ärgern und schimpfen hilft niemandem.
Bleiben Sie freundlich.

2.
Kollegialität

Der Kollege kann wegen der Schulschließung nicht in Büro kommen? Die Kollegin
kann im Home Office aus technischen Gründen nur einen Teil ihrer Arbeit
erledigen? Übernehmen wir die Dinge, die erledigt werden müssen, auch wenn es
eigentlich nicht unser Job ist.

3. Verzicht 
Es ist sehr, sehr ärgerlich, wenn man Tickets für ein Konzert oder eine
Theateraufführung besitzt, sich gefreut hat und dann wird alles gecancelt. Aber
fragen wir uns: Müssen wir das Geld wirklich zurückfordern? Oder können wir die
Summe vielleicht verschmerzen und als eine Art Solidaritätsbeitrag für die
Künstler verstehen?

4. Restaurantgutscheine und Abos kaufen 
Kaum jemand geht mehr essen (richtig so!), aber für die Restaurants ist das
eine Katastrophe. Was wir für unser Lieblingsrestaurant tun können:
Online-Gutscheine kaufen, damit die Einnahmen nicht plötzlich komplett
wegbrechen. Denn irgendwann werden wir wieder alle zusammen sitzen und essen.
Theatern ist jetzt mit Abonnements geholfen.

5. Kontakt halten
Besonders für alte und/oder ängstliche Menschen kann die Isolation eine extreme
Belastung sein. Parole: Anrufen und aufmuntern! Zeigen, dass das Virus uns zwar
zum Abstand halten zwingt, uns aber nicht das Gefühl der Nähe nehmen kann.

6. Quatsch ignorieren
Es kursieren so viele Verschwörungstheorien und Kettenbriefe derzeit – einfach
nicht drum kümmern. Der in Kanada angeblich entwickelte Corona-Selbsttest
(„zehn Sekunden die Luft anhalten“), ist eine Falschmeldung, ebenso die
Behauptung, regelmäßiges Trinken würde das Virus aus dem Rachen spülen.
Verlassen wir uns auf die Experten. Tipp: Der tägliche Corona-Podcast
des Virologen Christian Drosten
beim NDR.

7. Die Zeit nutzen
Das Virus beschert uns allen eine Zwangspause – und vielleicht auch eine Gelegenheit,
Dinge zu tun, für die sonst immer die Zeit fehlt. Keller aufräumen. Endlich das
digitale Fotobuch anlegen. Was lesen, das nichts mit Corona zu tun hat. Ganz
ausgeflippt: Mal wieder einen Brief oder eine Postkarte schreiben, damit hätten
wir auch gleich Punkt 5 abgehakt.

8. Blut spenden 
Das Deutsche Rote Kreuz bittet: „Auch in Zeiten der Grippewelle, grassierender
Erkältungen und Corona benötigen wir dringend Blutspenden. Wer gesund und fit
ist, kann Blut spenden.“ Die nächsten DRK-Blutspendetermine in Hamburg
rund um den eigenen Wohnort findet man hier.

9. Helfen
Die betagte Nachbarin soll die Wohnung erstmal nicht verlassen? Fragen wir sie,
was sie aus dem Supermarkt oder der Apotheke braucht. Ob wir mit ihrem Hund
Gassi gehen sollen. Helfen wir und legen noch einen Blumenstrauß dazu.

10. Dankbar sein
Eines sollten wir nicht vergessen: Wir erleben diese Krise in einem reichen Land mit einem Top-Gesundheitssystem. Wir haben Strom, sauberes Wasser, selbst Klopapier und Nudeln werden bald wieder in den Regalen liegen. Auch wenn uns das alles irreal und apokalyptisch vorkommt: Es wird vorübergehen.

(c) mopo.de




best of

Als letzten Beitrag in diesem Blog zeige ich ein „best of“. Diese Redeausschnitte hat mein Mitarbeiter Frank Karrenberg zusammengestellt. Dafür ein großes Dankeschön.

Demnächst werde ich diesen Abgeordneten-Blog schließen, aber als privaten Blog weiterführen.

Das Video erscheint unter „Weiterlesen“




Abschied mit Dank für 9 Jahre

„Es war mir eine Ehre, diesem Parlament 9 Jahre angehört zu haben, es war mir eine Ehre unserer Heimatstadt Hamburg gedient zu haben.“

letzte Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft am 12.02.2020




Willy-Brandt-Medaille

Am heutigen Abend hat mich mein Distrikt mit meinem Vorsitzenden Andreas Ernst sehr überrascht. Nicht nur mit einem Rückblick auf meine frühen Jahre in der SPD Bramfeld-Süd, auch mit einer Videobotschaft unserer Landesvorsitzenden Melanie Leonhard.

Der größte Knaller aber: die Verleihung der Willy-Brand-Medaille durch die Bundespartei!

Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Geschaffen wurde die Auszeichnung durch Beschluss des Parteivorstandes vom 16. Dezember 1996 über die „Richtlinien zur Verleihung von Ehrenbriefen, Urkunden und Parteiabzeichen“.
Die Medaille, benannt nach dem Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt, ist die höchste Auszeichnung, die die Partei an ihre Mitglieder vergibt.




Erfolge!

Wir blicken zurück auf:




Abschied und Übergabe

Heute habe ich Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil eingeladen, um mich in der Funktion als Abgeordneter zu verabschieden und um Werbung für die jetzige Kandidatin und die Kandidaten zu machen.

Nochmals vielen Dank für die neun Jahre Begleitung. Es war mir eine Ehre, Euch, Ihnen und dem Wahlkreis gedient zu haben.

v.l.n.r.: Andreas Ernst (Liste Platz 41, Regina Jäck (Wahlkreis Platz 1), Lars Pochnicht (Wahlkreis Platz 2), ich, Carsten Heeder (Wahlkreis Platz 3)

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“

Abschiedsrede von Willy Brandt auf dem Kongress der Sozialistischen Internationale in Berlin am 15. September 1992 (verlesen von Hans-Jochen Vogel)




Das passiert 2020 im WK12

WK12: Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

Mützendorpstedt: Der Benauungsplan Bramfeld 70 steht kurz vor dem Abschluss. Mitte des Jahres soll der Bau von 67 geförderten Wohnungen in 4 Häusern mit 3 und 4 Geschossen sowie Tiefgarage starten. Der westliche Teil des Plangebietes bleibt frei und wird als grünes Wohnumfeld neu gestaltet.

August-Krogmann-Straße / Marie-Bautz-Weg: Das schrumpfende Berufsförderungswerk konzentriert seine Angebote zukünftig in einem Gebäude. Die frei werdenden Flächen auf dem Gelände beim U-Bahnhof Farmsen sollen mit 350 Wohnungen bebaut, die heute auf dem BFW-Gelände vorhandenen sozialen Einrichtungen gesichert und eine Kita in das neue Quartier integriert werden. 2020 soll sollen ein städtebaulich-freirauplanerischer Wettbewerb die Grundlage für den B-Plan schaffen und eine Bürgerbeteiligung starten.

August-Krogmann-Straße 100: Am Pflegeheim Farmsen (B-Plan Farmsen-Berne 36) laufen Erschließungsmaßnahmen. Im Frühjahr werden die ersten SAGA-Systemhäuser errichtet, wegen der denkmalgeschützten Umgebung überwiegend mit Klinkerfassaden.

Moosrosenweg und Bramfelder Spitze: Das B-Plan-Verfahren Bramfelder Spitze (Bramfeld 65) für die Zentrale der Firma Akquinet soll im Februar abgeschlossen werden, der Bau noch 2020 starten. Die B-Pläne Moosrosenweg-Süd (Bramfeld 71) und Moosrosenweg-Nord (Bramfeld 72) sind noch im Verfahren. Insgesamt sollen im Zuge dieser „Magistralenentwicklung“ auf rund sieben Hektar entlang der Bramfelder Chaussee etwa 1000 Wohneinheiten, zwei Kitas, Gastronomie und Gewerbe entstehen.

Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) Steilshoop: Der neue Quartiersplatz und der Campus sind eingeweiht, bis Ende 20121 folgt die „Aufwertung des Wohnumfeldes“: Der Seant hat der  SAGA drei nicht mehr benötigte Schulflächen zur Nachverdichtung gegeben. Das stadteigene Unternehmen soll „8-Euro-Wohnungen“ bauen. 2020 startet das B-Plan-Verfahren.

Bramfelder See: Neben der Verbesserung der Anbindung des neuen Campus Steilshoop an die Grünanlage Bramfelder See soll auch der am Ostrand des Gewässers gelegene Sitzplatz mit Blick auf die Reiher-Insel erneuert werden.

Kulturinsel und Försterhaus: Das etwa 1890 erbaute Försterhaus soll saniert und mit dem bereits renovierten Brakula in ein neues Bramfelder Kulturzentrum integriert werden. Dafür stellen die Finanzbehörde 450.000 €, der Bund im Rahmen des Denkmalschutzsonderprogramms 352.000 € und die Bezirksversammlung 500.000 € bereit. Anfang 2021 kann der Bau starten.