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WK12: Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

Mützendorpstedt: Der Benauungsplan Bramfeld 70 steht kurz vor dem Abschluss. Mitte des Jahres soll der Bau von 67 geförderten Wohnungen in 4 Häusern mit 3 und 4 Geschossen sowie Tiefgarage starten. Der westliche Teil des Plangebietes bleibt frei und wird als grünes Wohnumfeld neu gestaltet.

August-Krogmann-Straße / Marie-Bautz-Weg: Das schrumpfende Berufsförderungswerk konzentriert seine Angebote zukünftig in einem Gebäude. Die frei werdenden Flächen auf dem Gelände beim U-Bahnhof Farmsen sollen mit 350 Wohnungen bebaut, die heute auf dem BFW-Gelände vorhandenen sozialen Einrichtungen gesichert und eine Kita in das neue Quartier integriert werden. 2020 soll sollen ein städtebaulich-freirauplanerischer Wettbewerb die Grundlage für den B-Plan schaffen und eine Bürgerbeteiligung starten.

August-Krogmann-Straße 100: Am Pflegeheim Farmsen (B-Plan Farmsen-Berne 36) laufen Erschließungsmaßnahmen. Im Frühjahr werden die ersten SAGA-Systemhäuser errichtet, wegen der denkmalgeschützten Umgebung überwiegend mit Klinkerfassaden.

Moosrosenweg und Bramfelder Spitze: Das B-Plan-Verfahren Bramfelder Spitze (Bramfeld 65) für die Zentrale der Firma Akquinet soll im Februar abgeschlossen werden, der Bau noch 2020 starten. Die B-Pläne Moosrosenweg-Süd (Bramfeld 71) und Moosrosenweg-Nord (Bramfeld 72) sind noch im Verfahren. Insgesamt sollen im Zuge dieser „Magistralenentwicklung“ auf rund sieben Hektar entlang der Bramfelder Chaussee etwa 1000 Wohneinheiten, zwei Kitas, Gastronomie und Gewerbe entstehen.

Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) Steilshoop: Der neue Quartiersplatz und der Campus sind eingeweiht, bis Ende 20121 folgt die „Aufwertung des Wohnumfeldes“: Der Seant hat der  SAGA drei nicht mehr benötigte Schulflächen zur Nachverdichtung gegeben. Das stadteigene Unternehmen soll „8-Euro-Wohnungen“ bauen. 2020 startet das B-Plan-Verfahren.

Bramfelder See: Neben der Verbesserung der Anbindung des neuen Campus Steilshoop an die Grünanlage Bramfelder See soll auch der am Ostrand des Gewässers gelegene Sitzplatz mit Blick auf die Reiher-Insel erneuert werden.

Kulturinsel und Försterhaus: Das etwa 1890 erbaute Försterhaus soll saniert und mit dem bereits renovierten Brakula in ein neues Bramfelder Kulturzentrum integriert werden. Dafür stellen die Finanzbehörde 450.000 €, der Bund im Rahmen des Denkmalschutzsonderprogramms 352.000 € und die Bezirksversammlung 500.000 € bereit. Anfang 2021 kann der Bau starten.

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