Menschen für Sommerferien-Angebote gesucht

Liebe Mitglieder, liebes Netzwerk Flucht,

der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge sucht noch Menschen und Institutionen, die kurzfristig in der Lage sind, in ausgewählten Zentralen Erstaufnahmen Angebote für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien zu machen. Es kann sich um kürzere oder längere Angebote handeln. Weitere Informationen enthält das beiliegende Kurzkonzept. Eine Einreichung von Angeboten ist bis zum 30.06. direkt beim ZKF möglich.

Herzliche Grüße,

Dörte Nimz

Kurzkonzept_Ferienprogramm ZKF_final

 

Die LAG-Geschäftsstelle sucht neue Büroräume Zum Sommer 2016 suchen wir neue Büroräume (mindestens 3 Zimmer), die möglichst kostengünstig, zentral und nahe einer U- oder S-Bahn Station gelegen sind. Wir freuen uns über Tipps und Hinweise!

 

Dörte Nimz

Geschäftsführung

Wilhelm-Strauß-Weg 2

21109 Hamburg

 

Tel.  040-180 180 44

mobil 0175-355 90 83

Fax   040-987 65 143

www.kinderundjugendkultur.info

Netzwerk der Flüchtlings-Initiativen

Rund 70 Integrationsvereine planen Zusammenschluss – und wollen künftig mit einer Stimme sprechen

HARVESTEHUDE: Sie kamen aus Rahlstedt und von der Süderelbe, aus Bramfeld und Bergedorf, Blankenese und Poppenbüttel, Wilhelmsburg und dem Karo viertel: Vertreter von rund 70 Vereinen, die in Hamburg mit Tausenden ehrenamtlichen Helfern teilweise seit Jahren Integrationsarbeit für Geflüchtete leisten, folgten der Einladung des Vereins Hamburg-Integriert, um sich zusammenzuschließen und künftig mit einer Stimme zu sprechen. Wir brauchen eine Art Dachverband, damit wir mit unserer Arbeit sichtbar sind“, sagte Hendrikje Blandow-Schlegel auf der Versammlung am Donnerstag im Wilhelm-Gymnasium. Es geht den Initiatoren darum, eine zentrale Interessenvertretung zu schaffen und in ganz Hamburg zu verankern, um in der Öffentlichkeit und in der Politik wahrgenommen zu werden. „Wir sind ganz viele, aber wir sind noch nicht so laut“, war der Tenor. Das soll sich jetzt ändern. Sie können es nicht mehr ertragen, dass überall in der Stadt Bürger einen Baustopp gegen Flüchtlingsunterkünfte bewirken und dass per Volksentscheid über Großunterkünfte entschieden werden soll. Dagegen wollen sie angehen. „Beim angestrebten Volksentscheid geht es am Ende um die Frage: „‚Für oder gegen Flüchtlinge?‘ Das aber ist am Thema vorbei“, sagt Claus Scheide von Hamburg-Integriert. „Dieser Art, die Gesellschaft zu spalten, muss endlich etwas entgegengesetzt werden. Unsere Aufgabe muss es sein, solche Volksbegehren durch unsere Arbeit überflüssig zu machen.“ Weitere Ziele sind eine bessere Vernetzung durch eine gemeinsame Kommunikationsplattform und einheitliche Standards bei der Integrationsarbeit. Eine Arbeitsgruppe soll jetzt den geplanten Zusammenschluss vorbereiten.

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Arbeiten in Deutschland

Informationen über den Arbeitsmarkt und Arbeitsrechte für Geflüchtete

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Viele ehrenamtlich Aktive engagieren sich als Paten oder Lotsen für Geflüchtete und unterstützen diese dabei, in Hamburg eine Ausbildung oder einen Job zu finden. Erwerbstätigkeit ist ein wesentlicher Schlüssel zur Integration.

Diese Informationsveranstaltung klärt über Grundbegriffe, Voraussetzungen und Rechte auf, die mit der Erwerbstätigkeit in Deutschland zusammenhängen. Anhand von Arbeitsvertrag und Lohnabrechnung wird gezeigt, worauf zu achten ist, wenn ein Geflüchteter eine Tätigkeit aufnimmt.

Wir informieren über Mindestlohn, Urlaubsansprüche, Praktika und Versicherungspflicht. Vermittelt werden arbeitsrechtliche Basisinformationen und wichtige Rechte für das Arbeitsleben. Asylrechtliche oder aufenthaltsrechtliche Fragen können nicht beantwortet werden.

Herzlich eingeladen sind alle Flüchtlingshelfer/innen, Lotsen, Paten und betrieblich Engagierte. Um eine gute Schulung zu ermöglichen, ist die Teilnehmendenzahl begrenzt. Bitte anmelden unter: hamburg@dgb.de.

Referenten: Angelika Gericke und Dieter von Kroge

Dienstag, 24. Mai 2016
17:30 bis 20 Uhr,
Besenbinderhof 60, Raum 10.32

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Katja Karger
Vorsitzende DGB-Hamburg
Besenbinderhof 60
20097 Hamburg

Tel.  +4940 2858 240
Fax. +4940 2858 251

Katja.Karger(at)dgb.de

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„Bildungsarbeit für und mit Geflüchteten im Bezirk Wandsbek“

3. Regionale Bildungskonferenz für den Bezirk Wandsbek

Die 3. Regionale Bildungskonferenz für den Bezirk Wandsbek zum Thema „Bildungsarbeit für und mit Geflüchteten im Bezirk Wandsbek“ findet im Beisein von Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff sowie Thorsten Altenburg-Hack, dem neuen Landesschulrat und Leiter des Amts für Bildung der BSB,

am Donnerstag, dem 14. April 2016, um 17.00 Uhr,
im Bürgersaal Wandsbek (4. OG),
Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

statt. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Bildung soll als gemeinsame Aufgabe aller Bildungsakteure und Verantwortlichen im Bezirk Wandsbek gestaltet werden. Ziel der Bildungskonferenzen ist es, bestehende Bildungsangebote im Bezirk aufeinander abzustimmen, die Vernetzung der Akteure zu stärken und neue Initiativen und Ideen anzuregen. Die Bildungsarbeit für und mit Flüchtlingen im Bezirk Wandsbek steht im Fokus der Veranstaltung.

Nähere Informationen zu den Wandsbeker Bildungskonferenzen können unter http://www.hamburg.de/rbk-wandsbek/ eingesehen werden.

 

BürgerStiftung bietet Hilfe für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer

Ehrenamtliche Helfer, die sich als Paten für Flüchtlinge engagieren, können jetzt auf professionelle Begleitung zurückgreifen: Mit dem Projekt „Landungsbrücken für Geflüchtete – Patenschaften in Hamburg stärken“, möchten die BürgerStiftung Hamburg und der Mentor.Ring Hamburg e.V. Helfer, Initiativen und Projekte miteinander vernetzen und ihnen mit Beratungs- und Fortbildungsangeboten zur Seite stehen. Es geht darum, Rahmenbedingungen für Patenschaften für Flüchtlinge zu schaffen und so auch die Qualität der ehrenamtlichen Hilfe auszubauen. Vor allem aber geht es um Hilfe für die Helfer. Denn: Der Bedarf nach ehrenamtlichen Helfern ist groß, ebenso das Risiko, sich als Helfer mit der Arbeit zu überfordern. Gerade werden 500 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge volljährig. Diese jungen Menschen brauchen jemanden, der ihnen zur Seite steht. „Langfristige persönliche Beziehungen durch Patenschaften tragen besonders wirkungsvoll zur Integration bei“, sagt Thomas Albrecht von Mentor. Ring. Das Familienministerium unterstützt die Arbeit mit 250.000 Euro. Weitere Informationen gibt es bei der BürgerStiftung unter www.buergerstiftunghamburg.de und bei Lena Blum, Tel. 878 89 69 72.

Material

Frau Zinck hat auf der Veranstaltung im Dezember in der Fischauktionshalle sehr viel Material gesammelt.

Dieses ist jetzt eingescannt und zum Download bereitgestellt.

Vielen Dank!

Hier klicken zum Download der Materialien  -> es öffnet sich eine Seite, auf der man oben links auf „Alle herunterladen“ klickt, jetzt wird ein zip Archiv erstellt und man klickt ein letztes Mal auf „Herunterladen“. Windows fragt an, was mit der Datei geschehen soll, man wählt „Datei speichern“ und bestätigt mit OK – fertig.

Wochenblatt berichtet

Unterkunft geplant

Moosrosweg

Anzahl: rd. 100

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg 18 wird vorübergehend für die Schaffung von 84 Plätzen (vorbehaltlich aller baulichen Genehmigungen) für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt. Zusätzlich ermöglicht Vattenfall kurzfristig die Unterbringung von 17 Personen in einem Bestandsgebäude. Der Standort soll 18 Monate genutzt werden.

Eine Informationsveranstaltung findet am Montag, d. 1. 2. um 18:00 Uhr in der Schule Fabriciusstraße statt.

Anlieger-Info